Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich in verschiedenen Organisationen:
Gründergeist
Gründergeist e.V. steht für eine Gruppe von Fachleuten unterschiedlichster Disziplinen, die selbst Unternehmer sind und Unternehmertum aktiv leben.
Sie sind beruflich erfolgreich und wollen ihren Teil dazu beitragen, junge Unternehmer und Existenzgründer zu unterstützen und ein unternehmerfreundliches Klima zu schaffen - das ist gut für die Region und gut für die Gründer. Mit Tatendrang, Ideenreichtum, Engagement und Verantwortung entwickeln die Gründergeister insbesondere in der MEO-Region zahlreiche Aktivitäten. Die Mitglieder des Vereins spüren täglich die Bedeutung und Notwendigkeit, positiven Gründergeist mit großer Leidenschaft in unsere Gesellschaft zu tragen.
Asienstiftung
Die Asienstiftung stellt sich die Aufgabe den Dialog mit den Ländern Asiens sowie den hier lebenden Asiatinnen und Asiaten zu verstärken und die daran beteiligten Initiativen und Organisationen zu unterstützen. Sie ist politisch und wirtschaftlich unabhängig und tritt hier und in Asien für Menschenwürde und gegen Unterdrückung, für den Abbau von Vorurteilen und für die Durchsetzung gerechter Verhältnisse ein. Sie hält dies für eine Aufgabe von öffentlichem Interesse - hier wie in Asien.
Agenda Forum Essen
179 Staaten haben 1992 auf der UN-Konferenz in Rio de Janeiro die AGENDA 21 verabschiedet:
Sie ist das weltweite Aktionsprogramm der Vereinten Nationen zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung für das 21. Jahrhundert. Die AGENDA 21 vereint soziale, wirtschaftliche und ökologische Prinzipien und betont die Partizipation der Menschen an den gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Damit das Aktionsprogramm auch auf der lokalen Ebene wirkt, hat man die Lokale Agenda 21 initiiert. Das Prinzip dabei: Menschen übernehmen Verantwortung für die Zukunft dort wo sie leben.
In Essen hat zunächst die Stadt diesen Prozess angestoßen und mit Unterstützung der Stadtgesellschaft die Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Inzwischen hat sich in Essen das Agenda-Forum Essen e.V. gegründet, um diesen Prozess auch in Zukunft zu fördern und zu unterstützen.
Community H.E.A.R.T.
Community H.E.A.R.T. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der als internationale Hilfsorganisation Projekte zur Selbsthilfe im südlichen Afrika unterstützt. Die Abkürzung »H.E.A.R.T.« im Vereinsnamen steht für Health, Education and Reconstruction Training und damit für die Zielrichtung von Comunity H.E.A.R.T.: Hilfe zur Selbsthilfe in allen Bereichen des kommunalen Gesundheits- und Bildungswesens und beim Wiederaufbau des südlichen Afrika.
Der Vorsitzende der Organisation, Denis Goldberg, kämpfte schon in den 50er Jahren gegen die Apartheid und wurde 1964 gemeinsam mit Nelson Mandela zu lebenslanger Haft verurteilt.
Auch heute, im neuen Südafrika, setzt sich Denis Goldberg für Gleichberechtigung zwischen Schwarz und Weiß ein: Er bemüht sich mit Community H.E.A.R.T. um internationale Unterstützung für Projekte, die den Aufbau des neuen Südafrikas auf kommunaler Ebene voranbringen. Das Spektrum der Projekte reicht von der Selbsthilfe für die Nahrungsproduktion bis zur Ausbildung von Ärzten zur medizinischen Grundversorgung. Die basisorientierte Arbeit des Vereins in Südafrika hilft, das Erbe der Apartheid zu überwinden.
Gegründet wurde Community H.E.A.R.T. 1995 mit Hauptsitz in London. In Deutschland ist Community H.E.A.R.T. ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Essen. In Großbritannien wie in Deutschland ist Denis Goldberg Direktor der Organisation; stellvertretende Vorsitzende in Deutschland sind Tina Jerman, die außerdem bei »EXILE Kulturkoordination« tätig ist, und der Dipl.-Kaufmann und Steuerberater Hermann Hibbe.
Emscherfreunde e.V.
Die Gestaltung des Neuen Emschertals ist eine Jahrhundertchance für die ganze Region. Angestoßen durch den Umbau der Emscher und seiner Nebengewässer ergeben sich vielfältige Chancen: mehr Lebensqualität, neue Freizeitmöglichkeiten, neue Arbeitsplätze. Das bedeutet einen Entwicklungsschub für die gesamte städtebauliche Entwicklung der Region.
Hier setzt die Idee der "Emscher-Freunde" an - der Aufbau eines Netzwerkes, das sich mit der Emscher, dem Wandel und der Region identifiziert und Zukunftsinitiativen anstößt. Zivilgesellschaftliches Engagement ist dabei neben der planerischen und technischen Seite des Umbauprojekts ein zentrales Element der Zukunftsgestaltung. Die Emscher-Freunde laden daher alle Menschen der Region dazu ein, ihre Ideen, ihre Fähigkeiten und ihr Engagement in das Projekt Neues Emschertal einzubringen. Unterstützt werden die Emscher-Freunde durch ein Projektteam, das alle Aktivitäten und Informationen bündelt, um eine optimale Vernetzung zu erreichen und die gemeinsamen Projekte möglichst wirksam voranzutreiben. Der Aufbau des Freundeskreises hat bereits im August 2006 begonnen.
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